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MASTER OF ARTS · EINZELFACH · ZULASSUNGSBESCHRÄNKT
Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte
Die „Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte“ ist ein kulturgeschichtlich orientiertes und interdisziplinäres Programm das sich mit der Entwicklung von Sammlungen und der Spezifik von Sammlungstypen beschäftigt.



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Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte, UNIVERSITÄT ERFURT
Studiengang in Zahlen
Studienbeginn
Wintersemester
ECTS-Anteil Geschichte
120
Professuren
19
Studienanfänger/Innen
pro Semester
9
Absolvent/Innen
(Ø letzte 3 Jahre)
Anzahl Masterplätze
20
Typische Seminargröße
8
Maximale Seminargröße
25
Zulassungsbeschränkung
Ja
Angebote für Erstsemester
Im Wintersemester wird eine allgemeine Uni-Einführungswoche veranstaltet. Ansonsten gibt es einen programmbezogenen Semesterauftakt und -abschluss mit Lehrenden und Studierenden.
ECTS-Anteil Geschichte
54
Fächerkombination
Der Studiengang ist interdisziplinär angelegt und deckt als „Einzelfach-Master“ unterschiedliche Fächer ab, inklusive Praxisbereiche.
Lehrangebot
Das Lehrangebot wird von 4 MitarbeiterInnen unterstützt. Hinzu kommen 19 Profesuren: 6 Professuren aus der Geschichtswissenschaft, 12 aus anderen Studienrichtungen, 1 Honorarprofessur.
Polyvalenz
Es werden ExpertInnen ausgebildet, die theoretisch und praktisch mit Sammlungen umgehen und die zukünftig sowohl in der Forschung als auch in Archiven, Bibliotheken, Museen, Sammlungen oder Digitalisierungsprojekten beruflich tätig werden können.
Praktikum
Ein Praktikum ist Teil des Pflichtmoduls und kann im In- und Ausland absolviert werden. Dabei steht ein umfassendes
Seminargröße
Die Seminargröße ist abhängig davon, ob es sich um reine SWK-Veranstaltungen handelt, oder um Importmodule.
Sprachanforderungen
Der Nachweis über Kenntnisse in einer modernen Fremdsprache ist nötig.
Studienanteil Geschichte
In allen Modulen können geschichtswissenschaftliche Seminare belegt werden.
Studienfachberatung
Die Studienfachberatung wird durch die Projektleitung und die Koordination
Studienplatzkapazität
Bei den Seminaren mit Praxisbezug (z.B. bei direkten Arbeiten mit einzelnen Sammlungen) gibt es aus praktischen und konservatorischen Gründen Maximalgrößen.
Studienumfang
Alle Module sind interdisziplinär und teilweise mit einem Praxisbezug ausgerichtet.
Studierende gesamt
Zurzeit sind 9 Studierende in diesem Studiengang eingeschrieben.
Studium im Ausland
Ein Auslandssemester ist wünschenswert und kann mit dem Praktikum
Wahl- und Pflichtbereich
Pflichtbereich: 3 Module, 54 ECTS:
Geschichte, Theorie und Praxis des Sammelns (18 ECTS); Propädeutik (Paläographie, Restaurie-rung/Konservierung, Digitale Technologien, 18 ECTS); Praktikum (18 ETCS)
Wahlpflichtbereich: 2 Module (36 ECTS) wählbar aus 5: Kartographie- und Globalgeschichte; Wissens- und Wissenschaftsgeschichte; Kunstgeschichte und -theorie / Philosophie; Geschichte und Theologie des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Christentums,
Verfassungs- und Verwaltungswissenschaft; (jeweils 18 LP). Masterarbeit: 30 ECTS
Weitere Disziplinen
Weitere beteiligte Disziplinen sind Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Rechtswissenschaft, Philosophie, Theologie sowie Konservierung/Restaurierung.
Zahl der Bewerber
13
Zulassungsbeschränkung
Es gibt ein zweistufiges Auswahlverfahren sowie einen NC.
Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte, UNIVERSITÄT ERFURT
Fachliche Schwerpunkte
Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte, UNIVERSITÄT ERFURT
Weiterführende Links
Stand: 2016/2017
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